Beratung- und Koordinierung

 

Die Gerontopsychiatrie (von griech. γέρων, gérōn, „der Greis“ und ψυχιατρική, psychiatrike, „die Seelenheilkunde“) ist ein Fachgebiet der Psychiatrie.

 

Sie beschäftigt sich mit älteren Menschen und ihren psychischen Erkrankungen, d. h. mit Menschen jenseits des 60. Lebensjahres. Manchmal wird die Grenze auch schon beim 55. Lebensjahr gezogen. Die Trennung von Altern und Krankheit und die Grenze, ab welchem Alter das „Alter“ definiert werden soll, sind grundlegende Fragen der Altersmedizin. Weder das Altern noch die ihm zugrunde liegenden Prozesse sind eindeutig definiert. Der Mensch durchläuft in seinem Leben verschiedene Stadien von der Geburt bis zu seinem Tod, die Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, (Reife) und das Alter. Eine differenzierte Betrachtung dieser Lebensphasen erschwert die Einteilung in diese Stadien, so dass man von allgemein verbindlichen und überschneidungsfreien Abschnitten nicht sprechen kann. Die Gründe hierfür sind nicht nur die individuellen Unterschiede, sondern auch die Tatsache, dass biologisches, kalendarisches, psychisch-intellektuelles und soziales Alter deutlich voneinander abweichen, so werden im Klinikalltag aktivere Personen gerne in eine jüngere Gruppe integriert. Außerdem beschäftigt sich die Gerontopsychiatrie mit psychischen Erkrankungen, die typischerweise erst im Alter auftreten. Das sind insbesondere Demenzen. An großen psychiatrischen Einrichtungen gibt es meistens spezielle Abteilungen für Gerontopsychiatrie. Die Gerontopsychiatrie ist ein sich lebhaft entwickelndes Gebiet der Psychiatrie. Wegen des demographischen Wandels nimmt die Bedeutung dieses Fachgebietes zu. Aber auch neue Therapiemöglichkeiten stimulieren das Fach, zum Beispiel Psychotherpie im Alter, neue medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten bei Demenz und bei Depression. Die volkswirtschaftliche Bedeutung psychischer Erkrankungen im Alter nimmt zu. Ethische Probleme im Zusammenhang mit der Versorgung Demenzkranker stellen Politik und Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Beziehungen hat die Gerontopsychiatrie unter anderem zur Gerontologie, zurGeriatrie und zur Neurologie. In Deutschland können Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, die auf Gerontopsychiatrie spezialisiert sind, einen fakultativen Zusatztitel „klinische Geriatrie“ erwerben.

 

Quelle: Wikipedia

Füreinander da sein – Miteinander wohlfühlen in den Einrichtungen der HANSA Gruppe in Bremerhaven

 

Unter der Philosophie „Leben wie ich will“ betreibt die HANSA Pflege & Residenzen GmbH zahlreiche Senioren- und Pflegezentren in Nord- und Nordwestdeutschland und schafft Senioren damit ein neues Zuhause, das vom ersten Augenblick an Geborgenheit und Sicherheit schenkt. In einer harmonischen, geborgenen und familiären Atmosphäre erleben pflegebedürftige Menschen aktivierende Pflege mit abwechslungsreichen Beschäftigungs-, Trainings- und Veranstaltungsprogrammen. Dabei stehen die Persönlichkeit, individuelle Interessen und Ansprüche der einzelnen Bewohner stets im Mittelpunkt. Denn trotz körperlicher und geistiger Einschränkungen wünscht sich jeder im Alter so viel Freiraum und Selbständigkeit wie möglich – dies bedeutet Lebensqualität. In den HANSA Einrichtungen sollen ältere Menschen weiterhin so leben können, wie es ihrem Charakter entspricht.

 

Ob Betreutes Wohnen, Kurz- und Langzeitpflege, Urlaubs- oder Tagespflege, in den HANSA Einrichtungen in Bremerhaven kümmern sich qualifizierte und engagierte Pflegekräfte fürsorglich um das Wohlbefinden und die persönlichen Belange der Senioren. Doch nicht nur durch die einfühlsame Pflege entsteht eine vertrauensvolle Umgebung. Auch die liebevolle Gestaltung unserer Häuser schafft einen Platz zum Wohlfühlen, so auch das 2013 kernsanierte Marie-von-Seggern-Heim.

 

Nach einer gut einjährigen Bauphase wurden die weitreichenden Umbauarbeiten des HANSA Seniorenzentrums in der Wurster Straße im Mai 2013 erfolgreich abge-schlossen. Insgesamt investierte die HANSA Gruppe mit Sitz in Oldenburg circa 3,5 Millionen Euro in die Sanierungsmaßnahme, wodurch das Marie-von-Seggern-Heim jetzt nach modernsten Qualitäts-, Sicherheits- und Komfortansprüchen ausgestattet ist. Den Bewohnern stehen 65 Einzel- und 12-Doppelzimmer zur Verfügung

Grund auf saniert wurden. Die Zimmer erhielten neue Fußböden und moderne Bäder mit einer ebenerdigen Dusche. Neben geschmackvoller neuer Möblierung und liebevoller Dekoration wurde viel Wert auf eine ansprechende Beleuchtung gelegt, so dass die Zimmer hell und gemütlich wirken. Auch die Gemeinschaftsräume und der Speisesaal erstrahlen in neuem Glanz. Im Zuge der Umbauarbeiten wurde eine neue Großküche integriert, die Bewohner und Gäste künftig mit täglich frisch zubereiteten Speisen und Getränken versorgt. Der umgestaltete, behindertengerechte Außenbereich und Innenhof mit neuem Gartenmobiliar lädt zum Entspannen und Spazieren gehen ein. Gerne können Interessenten einen Besichtigungstermin unter der Telefonnr.: 0461 89 20 vereinbaren. Hausleiter Karsten Dolkemeyer und Pflegedienstleiterin Birgit Schuhmacher stehen Besuchern gerne für Beratungsgespräche zur Verfügung.

 

In Zukunft plant die HANSA Gruppe weitere Sanierungsarbeiten für die Einrichtungen in Bremerhaven. Neben dem Marie-von-Seggern-Heim soll auch das Pflegezentrum am Bürgerpark modernisiert werden.